Dessous-Shooting mit Sarah [...eine Visagistin]
...es gibt zwei Gruppen in der Fotobranche, die sich vornehmlich hinter dem Objektiv aufhalten - Visagisten und, wie sollte es auch anders sein, der Fotograf (..ich habe hier mal der Einfachheit halber die männliche Form verwendet ... man möge verzeihen :) Dass sich technikverliebte Fotografen kaum vor die Linse trauen, sieht man an meinem neuen Portaitfoto im Menüpunkt "About" - eine Qual, bis das Bild im Kasten war. Wenn sich jedoch Visagisten vor die Cam trauen, dann schlägt man gleich zwei Klappen - sichereres Posing und ein stimmiges Make-up. Wenn dann auch noch die Visa das Potential eines Models hat, ist wohl jeder Fotograf happy. Sarah ist eine solche eine Visagistin ... besser gesagt: Make-up-Artist; und wir haben heut im Studio ein Dessous-Shooting durchgeführt. Dabei kamen neben diversen namhaften Labels wie Marlies Dekkers und Victoria Secret, auch meine beiden neuen Errungenschaften zum Einsatz - die Fotowürfel. Damit haben wir heut den Startschuß für eine Reihe von Shootings in den ersten beiden Wochen des neuen Jahres gesetzt - also einfach den Feed abonnieren, so bleibt ihr immer auf dem aktuellen Stand. Aber nun erstmal Sarah....
...und da sind die beiden Fotowürfel - ok, nur ein Ausschnitt, aber immerhin.
Kommentare (1)
Sedcard - Shooting mit Jennifer
...eigentlich ein denkbar schlechter Zeitpunkt für ein Shooting - direkt im Anschluß an die Weihnachtsfeiertage bestand die Aufgabe darin, die Sedcard von Jennifer zu erweitern und mit Bildern der Bereiche Casual und Glamour-Portrait (Oberkörper- und Vollportrait) sowie Dessous weiter auszubauen. Ursprünglich hatte ich diverse Shootings für die Zeit nach den Weihnachtsfeiertagen geplant und vorbereitet, die dann irgendiwe alle in die erste Woche im Januar geschoben wurden - Grund waren hier die Süßigkeiten vom Christkindl ;). Aber wie man weiter unten sieht, scheint Jenny zu denen zu gehören, denen das weihnachtliche Hüftgold nichts auszumachen scheint bzw gar nicht erst ansetzt - beneidenswert. Und so haben wir im neu erweiterten Indoor-Studio bei mir 3 tolle Stunden am Set verbracht und viele Ideen umsetzen können. Als Basis eines solchen Shootings stehen sog. "mood cards" zur Verfügung - A4 oder A3 Blätter auf denen diverse Bilder in einer Collage zusammengestellt sind und dem Model helfen sollen, die Stimmung, die der Fotograf gern mit den Bildern umsetzen möchte, zu vermitten. Das Ergebnis ist verblüffend, Posen können sehr gut anhand einer Vorlage eingenommen werden, klar, aber die Mimik und Gestik ist bei jedem unterschiedlich - die Ergbnisse sind verblüffend. Macht Euch ein Bild der Ergebnisse des Shootings anhand der hier ausgewählten Bilder im Blog.
Wer nun Interesse an einem Shooting bekommen hat und entweder seine eigene Sedcard erweitern möchte oder einfach nur schöne, anspruchsvolle und ein bisschen aussergewöhnliche Bilder von sich haben möchte, kann mich gern kontaktieren, es sind noch Termine in 2010 frei =) und die Konditionen für ein Shooting denkbar attraktiv, optional ist auch der Einsatz einer Visagistin für das besondere Make-up und Hairstyling möglich - Studenten erhalten Sonderkonditionen - also: traut Euch und fragt einfach nach! Es wird Winter....
....zumindest hoffe ich es - immerhin ist es der 2. Advent und nur noch 2 1/2 Wochen trennen uns von Weihnachten. Wer meine Bilder des vergangenen Winters und damit verbunden meinen Fabel für Mützen-Bilder kennt, wird sicherlich gespannt sein, was in diesem Jahr so alles in der Winterzeit "geschossen" wird - ich auch.... =) Aber bevor es in den nächsten Wochen sicherlich neue Bilder mit nicht geringem Wollanteil gibt, habe ich meiner Bilddatenbank nach ein paar Schätzen des vergangenen Winters gesucht .... und gefunden. Mit Franzi habe ich im Januar gearbeitet ... hier nun eines der nicht veröffentlichten, überarbeiteten Bilder als ein Vorgeschmack für den vor der Tür stehenden Winter.... Ich wünsche Euch einen schönen 2. Advent!
Nichts als Haut....
...klassisch in schwarz/weiss in der Ausprägung high-key abgelichtet. Die folgenden Bilder zeigen viel, doch nicht alles und lassen somit dem Betrachter ausreichend Spielraum. Im Mittelpunkt stand nicht die bloße Nacktheit abzulichten, sondern einen anspruchsvollen versteckten Akt darzustellen, der keinerlei Schambereiche zeigt.
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