Dessous-Shooting mit Caro
...mal wieder was Neues. Aktuell shoote ich sehr viel High- und Low-key und sammle in diesen beiden Bereichen immer mehr Erfahrung. Nur was macht den Reiz aus, diese beiden Stilelemente zu fotografieren? Wie schon in einem der letzten Shootings beschrieben, soll Low-Key interessante Details, z.B. freie Körperstellen im Dunkeln verbergen und so das Gedächtnis anstrengen, etwas zu sehen, was aber gar nicht visuell ist. Beim High-key ist es für mich genau umgekehrt, hier wird bewusst auf eine helle Zeichnung Wert gelegt, die alle Details enthalten kann oder durch eine Überzeichnung auch Bereiche gezielt überstrahlt. Ich finde hier jedoch eine Art aus Schwarz/weiß mit einer hohen Belichtung und Kontrast am Reizvollsten. Is wie so vieles im Leben, mal wieder Geschmackssache...
...nicht dass das Motiv einer großen Nacharbeit bedurfte, findet sich im folgenden Bild die ein oder andere Retusche wieder - und es sind nicht nur die Augen ;)
...und noch ein paar Low-Keys zum Ausklang...
btw....das Bloggen lebt von den Kommentaren, in einem Fotoblog ganz klar von der Kritik an den Bildern. Sollte Euch die Arbeiten auf meiner Seite gefallen, hinterlasst doch bitte einen Kommentar oder abonniert den Reader-Feed - dann bekommt ihr automatisch eine Info, sobald neue Bilder online sind. Kommentar schreiben
"Out of the Rolling Ocean the Crowd"
Out of the rolling ocean the crowd came a drop gently to me,
Low-key (..und ein bisschen High-key)
Kopfkino....so kann man Low-key Fotos am besten beschreiben. Man sieht nicht viel, nur das Wichtigste, der Rest in der Dunkelheit des Hintergrundes unter. Ein Stilmittel, bei dem selbst Teil-/Akt-Fotos ohne viel preiszugeben sehr ästetisch wirken und den Betrachter in den Bann ziehen. Kopfkino....mann muss ich denken, was im dunklen versteckt liegt...
...ohne Worte
Kontrastprogramm...
kopfüber.... *lol*
James Dean remake in Zürich
"Rebel without a cause" oder besser bekannt als "...denn sie wissen nicht, was sie tun" - damit ist Jeames Dean 1955 zum Jugendidol aufgestiegen. Über 50 Jahre später und in der Schweiz lassen wir den Mythos wieder aufleben - als Thema eines on Location Shootings in Zürich auf einem abgelegenen Bahnhofsgelände. Coole Location, super sonniger Tag und eine Model, wie es professioneller nicht hätte sein können.
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